Aluminiumfassaden ermöglichen schlanke, langlebige Gebäudehüllen – besonders im Objektbau. Für Wohngebäude zählen Systemaufbau, Wärmeschutz und die saubere Integration der Fenster.
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Vorteile
Formstabilität, viele Oberflächen, gute Eignung für große Raster und Elementfassaden, vergleichsweise geringe Pflege.
Technik und Risiken
Thermische Trennung und luftdichte Anschlüsse sind entscheidend. Schlecht geplante Konsolen und Anschlüsse erzeugen Wärmebrücken und Feuchteprobleme.
- Systemtyp (VHF, Elementfassade, …)
- Brand- und Schallschutzanforderungen
- Fensterintegration / Öffnungsflügel
- Wartung von Dichtungen und Entwässerung
Wohnbau-Perspektive
Oft Hybrid: Putz/WDVS plus Alu-Elemente im Eingang oder Wintergarten. Nicht jedes Objekt-System passt zum EFH-Budget.
Wartung der Entwässerung
Verstopfte Fassadenabläufe führen zu Wassereintritt. Wartungsintervalle festlegen.
Brandschutzdetails
In mehrgeschossigen Bauten sind Brandsperren in der Fassade oft Pflicht – Fachplanung.
Praxis: Details vor Rasteroptik
Die schönste Alu-Optik scheitert an schlechten Anschlüssen. Dichtungsebenen, Entwässerung und Bewegungsfugen früh planen.
Fensterflügel in Elementfassaden brauchen Wartungs- und Reinigungskonzepte – besonders in oberen Geschossen.
Reinigungsmittel und Intervalle nach Hersteller – aggressive Chemie zerstört Oberflächen.
- Anschlussdetails
- Wartungsweg Fenster
- Entwässerung freihalten
- Reinigung spezifizieren
Häufige Fragen
Alu-Fassade statt WDVS?
Andere Logik und Kosten – Planung durch Fachplaner.
Fenster in der Fassade?
Frühe Detailplanung: Dichtungsebenen und Montagefolge.
Pflege?
Reinigung nach Hersteller; aggressive Mittel meiden.



